Samstag, 5. Mai 2012

Was hilft gegen Wassereinlagerungen?

36. Schwangerschaftswoche, 35 Wochen und 5 Tage Schwanger, noch 30 Tage

Kompressionsstrümpfe
Im 1. Geburtsvorbereitungskurs wurde uns bereits nahe gelegt, dass wir uns Kompressionsstrümpfe verschreiben lassen, wenn wir zu Wassereinlagerungen, Krampfadern, Besenreißern o.ä. neigen. Da ich mir letzteres schon habe entfernen lassen und ich kurz nach dem Geburtsvorbereitungskurs Probleme mit schweren, kribbligen, unruhigen Beinen bekommen hatte, hatte ich mir Kompressionsstrümpfe von meiner Frauenärztin verordnen lassen. Diese wurden in der Apotheke ausgemessen und knapp eine Woche später konnte ich die Strümpfe abholen.

Wichtig ist hier der Unterschied zwischen Kompressionsstrümpfen und Stützstrümpfen. Stützstrümpfe sind in der Regel ohne Rezept käuflich zu erwerben. Sie werden nach Schuhgröße gekauft und haben keinen kontrollierten Druckverlauf. Sie eignen sich daher ausschließlich für venengesunde Menschen gegen z.B. müde Beine bei langen Flugreisen.
Kompressionsstrümpfe hingegen üben einen definierten Druck auf die Beine aus, das Blut staut sich nicht mehr in den Beinen.
Weitere Informationen: Wissen ist gesund

Tee
Meine Hebamme hat neben den Kompressionsstrümpfen folgende Teemischung empfohlen:
1 Liter Brennessel, Birkenblätter, Zinnkraut - 1:1 gemischt
Ich selbst habe diese Mischung allerdings bisher nicht getestet.

Beine hochlagern
Es tut auch unheimlich gut, wenn man einfach mal die Beine etwas hochlagert, damit das Blut von den Beinen zurück fließen kann.

Wechselduschen
Einfach morgens oder abends beim Duschen die Beine im Wechsel mit warmen und kaltem Wasser abbrausen.

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